Tiergestützte Pädagogik
Tiere helfen Menschen

Flyer "Suchen Sie Hilfe" zum downloaden (ca. 941 KB).

Kind mit Hund

Immer häufiger werden Tiere ganz gezielt auch pädagogisch eingesetzt. Bekanntestes Beispiel: die Delfine. Die schwimmenden Therapeuten aus Florida haben es mittlerweile zu weltweitem Ruhm gebracht.

Ähnliche Erfahrungen gibt es auch in unseren Breitengraden im Bereich des Therapeutischen und Heilpädagogischen Reitens.

Ein Fell für schwierige Fälle

Streicheln, schmusen, sprechen und berühren – Tiere öffnen Türen zur menschlichen Psyche. Unter Anwendung einer sinnes- und wahrnehmungsorientierten Arbeitsweise werden bei der HeBeFa Tiere gezielt im ambulanten Bereich eingesetzt. Hier können die Mitarbeiter auf ganz unterschiedliche Bedürfnisse eingehen.

Für den Einsatz der Tiere liegt eine Erlaubnis des Oberbergischen Kreises nach § 11 des Tierschutzgesetzes vor.

Die Erfolge der tiergestützten Pädagogik sind vielfältig.

Pferde

Bewährt haben sich die „Freunde mit Fell” bei

  • Geistiger Behinderung
  • Körperlicher Behinderung
  • Psychischer Erkrankung
  • Suchterkrankung

Besonders positiv kann sich der Kontakt zu Tieren auswirken auf Menschen mit

  • Autistischen Störungen
  • AD(H)S
  • Traumatischen Erfahrungen
  • Störungen des Sozialverhaltens
Kind mit Hase

Tiere tun gut

Die Beziehung, die zwischen Mensch und Tier in kürzester Zeit entsteht, ist eine Brücke, die in der tiergestützten Pädagogik von unschätzbarem Wert ist. Die „Helfer mit Fell” ermöglichen neue Wege der Kommunikation und vermitteln Menschen mit einem Handicap und sozialen Schwierigkeiten das Gefühl, so akzeptiert zu werden, wie sie sind!


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